Auch ohne Big Data zur KI-Lösung

Leftshift OneLesezeit: 15 Minuten

Zum Einsatz von KI fehlen meist die notwendigen Datenmengen. Doch das ist keine Ausrede, den Einstieg nicht zu wagen.

KI ohne Big DataFür smarte digitale Lösungen brauchen wir im Grunde nur zwei Dinge: Ein großes Datenset, um ein KI-Modell zu trainieren und eine Menge Rechenleistung für diesen Prozess. Bleiben uns die Vorzüge von künstlicher Intelligenz ohne Big Data also für immer verschlossen? Mitnichten!Möchten wir das Potenzial von künstlicher Intelligenz voll und ganz ausschöpfen, können wir einen reibungslosen Einstieg an mehreren Stellen vorbereiten. Leftshift One verfügt für solche Fälle über umfangreiche Erfahrung. Wir begleiten die Umsetzung von G.A.I.A.-Lösungen bereits während der folgenden Schritte – lange vor dem ersten Prototypen.

Jede KI braucht eine Strategie

Eine erste Weichenstellung für den Einsatz von künstlicher Intelligenz ist die Vorabanalyse, welche Ziele ein Unternehmen erreichen will und wo eine KI-Lösung dementsprechend überhaupt zum Einsatz kommen könnte. Zumeist ist das Potenzial für smarte Software noch weitaus größer als zunächst vermutet.Optimierungsmöglichkeiten finden sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Qualitätssteigerung, Prozessoptimierung oder ein erhöhtes Produktionsvolumen, in allen Fällen und an allen Orten kann künstliche Intelligenz zum Gamechanger werden.

Mit der Technik akklimatisieren

Dabei dreht sich aber nicht alles nur um Software. Eine nachhaltige Lösung ist im Idealfall immer eine Mischung aus KI, Business Intelligence und natürlicher Intelligenz. Leftshift One hat mittlerweile eine eigene Vorgehensweise entwickelt, die einen sanften, aber effizienten Einstieg in die Welt der künstlichen Intelligenz garantiert.Dazu gehört auch, von Anfang an alle Beteiligten mit ins Boot zu holen. G.A.I.A.-Lösungen verfolgen stets die Prämisse von symbiotischer künstlicher Intelligenz. In Workshops werden deshalb alle involvierten Mitarbeiter an die Thematik herangeführt und folglich in den Umsetzungsprozess eingebunden. Mensch und KI sollen sich gegenseitig unterstützen, der Mensch aber stets die Entscheidungsgewalt behalten. Nur so ist auch eine ethische Arbeitsweise gesichert.

Auch Big Data hat klein angefangen

Auf kurz oder lang braucht KI aber größere Datenmengen, um zu funktionieren. “Ich habe keine Daten”, ist dennoch kein Argument, um auf smarte Digitalisierung zu verzichten. Wer also beispielsweise einen smarten digitalen Assistenten aus unserer AI-as-a-Service-Plattform G.A.I.A. nutzen möchte, setzt einfach einen Schritt früher an: Selbst Daten sammeln hält gesund.Zumeist verfügen Unternehmen bereits über mehr Daten als ihnen bewusst ist. Denken wir nur an Kundenemails, Software Log Files oder Kommentare am Corporate Blog. Aus zahlreichen Kanäle strömen wertvolle Informationen in die Firma. Selbstverständlich sind darunter auch sensible Angaben, die stets unter den Gesichtspunkten der jüngsten Datenschutzänderung behandelt werden müssen. Dass G.A.I.A. unabhängig von Drittanbietern autark entweder OnPremise oder in einer Private Cloud (SaaS) läuft, ist in diesen Zeiten ein unschlagbarer Vorteil.Wenn die vorhandenen Daten nicht ausreichen oder es tatsächlich noch überhaupt kein Datenset gibt, gilt es einen eigenen Kanal zu erstellen, über den dann ein solches aufgebaut werden kann. Dazu eignen sich beispielsweise auch einfache Apps oder Websites mit modernen Conversational User Interfaces, wie wir sie auch bereits in konkreten Use Cases erproben.

Easy to Use

Nicht für die Schule, sondern für Ihren Erfolg lernt die künstliche Intelligenz von nun an. Sobald genügend Daten verfügbar sind, kann ein Modell für den jeweiligen Anwendungsfall trainiert werden. Der Weg zur eigenen KI-Lösung ist nun nicht mehr weit.Vor allem, weil viele sich die Arbeit mit künstlicher Intelligenz weitaus komplexer vorstellen als sie tatsächlich ist. Leftshift One setzt dabei noch einen drauf. Lösungen aus der AI-as-a-Service-Plattform G.A.I.A. lassen sich zu 70 Prozent ohne Software-Expertise bedienen und verwalten. Mit einem derart hohen Anteil an Customer Self Service gibt es wirklich keine Ausrede mehr.Wir sehen also, dass künstliche Intelligenz ein Unternehmen nicht erst in Schwung bringt, wenn sie auf dem Silbertablett serviert wird. Schon bei Potenzialanalyse und Zielsetzung stellen sich Unternehmer wichtige Fragen für die Zukunft. Sind dann auch alle Mitarbeiter im Boot, steht einem reibungslosen Übergang ins Zeitalter der KI nichts mehr im Wege.
#ai#bigdata#ki

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